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WILLKOMMEN AUF DEM PREO BLOG

1. Sie sparen Geld
Marktanalysten empfehlen den Kauf von Gebrauchtsoftware, weil dadurch die Softwareausgaben entscheidend reduziert werden. Einsparungen von mehr als 50 Prozent im Vergleich zur Neuware sind realisierbar. Neben den reinen Anschaffungskosten reduzieren Sie durch Standardisierung auch die Administrationskosten erheblich. Und während sich Ihre Kosten für Miet- und Cloudmodelle im Verlauf der Jahre durchaus unangenehm erhöhen können, sind die Kosten für gebrauchte Software einmalig und transparent.

 

2. Sie erhalten ein qualitativ hochwertiges Produkt
Software verschleißt nicht, sie ist werthaltig und stets mit den gleichen Funktionalitäten ausgestattet, wie am Tag ihrer Erstinstallation. Auch die Sicherheitsupdates der Hersteller stehen Ihnen weiterhin zur Verfügung. Die Installation verläuft übrigens genauso unkompliziert, wie bei neuer Software oder bei Cloudmodellen.

 

3. Gebrauchte Software ist sicher
BGH und EuGH haben definiert, welche Voraussetzungen für den rechtmäßigen Handel mit Gebrauchtsoftware erfüllt sein müssen. Unsere Lizenzen werden entsprechend geprüft. Mit dem interne Sicherheitssystem „Safe3-System“ gehen wir noch ein Stück weiter. Wer bei uns kauft erfährt aus welcher Art von Vertrag die Software stammt (inkl. Vertragsnummern), wer die Eigentümer waren und ob diese die Software ordnungsgemäß deinstalliert haben sowie Details aus der Updatehistorie. Alle Informationen sind 24/7 für Sie im Lizenzportal hinterlegt. Wie liefern volle Transparenz für 100% Auditsicherheit. BT

1. Wählen Sie einen seriösen Anbieter aus

Beim Gebrauchtsoftwarekauf über das Internet kann man durchaus an unseriöse Anbieter geraten. Schauen Sie sich daher den Händler genau an. Große Händler zeichnen sich zum Beispiel durch die Offenlegung der Lizenztransfer-Kette sowie ihre Lieferfähigkeit auch bei größeren Mengen aus.

 

2. Korrekte Lizenzübertragung

Beim Gebrauchtsoftwarekauf ist die richtige und vollständige Übertragung der Lizenzen das Wichtigste. Der EuGH hat verfügt, dass Software nur dann weiterverkauft werden darf, wenn der Verkäufer diese nicht weiternutzt. Lassen Sie sich daher vom vorherigen Inhaber der Nutzungsrechte schriftlich bestätigen, dass dieser sämtliche Installationen der Software gelöscht hat.

 

3. Geeignete Version auswählen

Es stehen sowohl aktuelle als auch ältere Versionen auf dem Gebrauchtsoftwaremarkt zur Verfügung. Da die neueste Version teils bedeutend größere Anforderungen an die Hardware stellt und außerdem Einarbeitungszeit erfordert, ist das Vorgängermodell in vielen Fällen die bessere Wahl. Hier ist der Kauf gebrauchter Software oft die einzige Alternative, da von den Herstellern nur die neueste Version angeboten wird, die dann ein Downgrade erfordern würde. BT

Von Michael Junker, Account Manager bei der PREO Software AG

Beim Kauf vieler Produkte ist uns die Herkunft heute wichtig. Aus welchem Land stammt die Tomate, wo wurde unser neues Auto zusammengebaut und womit wurde das Rind gefüttert, bevor es auf unserem Teller landet? Das Wissen über das Wo und Wie beruhigt – es gibt uns Sicherheit.

Bei PREO haben wir uns über die Sicherheit beim Kauf von gebrauchter Software viele Gedanken gemacht. Bereits vor Jahren haben wir die Entscheidung gefällt, Informationen über die Herkunft der Software transparent zu machen. Das fängt bei der Offenlegung der Rechtekette an. Unsere Kunden erfahren, wer die Voreigentümer waren und aus welcher Art von Vertrag die Software stammt. Auch die Vertragsnummern werden von uns an unsere Kunden weitergegeben. Und ganz wichtig: Die schriftliche Erklärung darüber, dass die Software vom Voreigentümer ordnungsgemäß deinstalliert wurde. Das ist nämlich eine der wichtigsten rechtlichen Voraussetzungen und vom Bundesgerichtshof und vom Europäischen Gerichtshof ausdrücklich gefordert.

Die vielen Informationen, die wir im Lizenzportal für jede einzelne Lizenz hinterlegen, ergeben zusammengesetzt ein großes Sicherheitsplus für unsere Kunden. So reduzieren wir  die Angst vor dem nächsten Softwareaudit. Ich höre oft, dass Kunden beim Kauf von PREO-Lizenzen ein „gutes Gefühl“ haben. Mich freut das, denn ich weiß, dass Kunden, die mit unseren Lizenzen ein Audit bestehen, gerne wieder bei uns kaufen.

Das Jahr neigt sich dem Ende und damit starten die Überlegungen für die neue IT Budgetierung. Bevor Sie Streichungen vornehmen, weil das Budget vielleicht zu hoch wird, prüfen Sie, ob Sie durch nicht mehr genutzte Lizenzen Ihr Budget nicht doch höher ansetzen können.

Diese vier Grundvoraussetzungen müssen erfüllt sein:

1. Die nicht mehr benötigten Lizenzen sind erstmalig in der EU bzw. im EWR in Verkehr gebracht worden
Für alle Mitglieder der Europäischen Union gilt beim Gebrauchtsoftwareverkauf der Erschöpfungsgrundsatz. Erschöpfung bedeutet, dass Waren, die mit Zustimmung des Rechtsinhabers in der EU bzw. im EWR in Verkehr gebracht wurden, danach auch frei in dieser Region gehandelt werden können. Das Verbreitungsrecht hat sich nach dem Inverkehrbringen in der EU bzw. EWR also „erschöpft“ und der Weiterverkauf der Software ist legal.

2. Nur gekaufte Software kann übertragen werden
Der Handel mit Gebrauchtsoftware ist dann erlaubt, wenn es sich um Software handelt, die „im Wege der Veräußerung in den Verkehr gebracht“, also verkauft wurde. Software aus laufenden Leasing- oder Mietverträgen kann nicht weiterverkauft werden.

3. Lizenzen aus Volumenverträgen können auch teilweise verkauft werden
Auch zu diesem Sachverhalt hat es rechtliche Klärung gegeben. Bei den Lizenzen eines Volumenvertrags handelt es sich um jeweils selbstständige Nutzungsrechte, die eigenständig übertragen werden können. Es ist also möglich einen Teil der Lizenzen zu behalten und einen anderen zu verkaufen. Eine Ausnahme bilden nur Client- Server-Installationen.

4. Lizenzen werden vor dem Verkauf unbrauchbar gemacht
Im weiteren Verlauf müssen die zu verkaufenden Lizenzen vor dem Verkauf unbrauchbar gemacht werden, dies kann beispielsweise durch Deinstallation geschehen und wird schriftlich dokumentiert.

Wenn Sie über ungenutzte Softwarelizenzen verfügen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für den Verkauf. Aufgrund unserer langjährigen Expertise sind wir für unsere Kunden der sichere Partner, wenn es um den Ein- und Verkauf von Gebrauchtsoftware geht. Wir machen Ihnen für Ihre ungenutzten Softwarelizenzen ein seriöses und fundiertes Angebot. Schnell, unkompliziert und rechtssicher. (bt)

Der Job des Lizenzmanagers ist komplex. Ein breites Softwarewissen ist genauso gefragt wie juristische Detailkenntnisse aus den Bereichen Urheberrecht, Produkt- und Lizenznutzungsrecht. Aktuell kommen mit Virtualisierung und Cloud Computing noch neue bzw. weitere Vertragsformen und deren individuelle Nutzungsrechte hinzu. Lizenzmanager müssen genaue Kenntnisse über die Art und Anzahl der im Unternehmen eingesetzten Software haben. Und all dies sollte jederzeit abrufbar sein. Je größer das Unternehmen, desto schwieriger wird es, hier den Überblick zu behalten. Und doch ist es enorm wichtig. Denn ob das eigene Unternehmen ein Audit besteht oder nicht, hängt maßgeblich vom Know-How des Lizenzmanagers ab.

Folgende Fragen sollten IT-Abteilungen beantworten können*:

  1. Ist der aktuelle Bestand an PCs, Servern und anderem IT-Equipment abrufbar?
  2. Sind die lizenzrechtlichen Zusammenhänge bekannt, die gelten, wenn virtuelle Umgebungen betrieben werden? Passt das bis dato angewendete Nutzungsrecht noch für den lizenzrechtlich korrekten Betrieb?
  3. Wie viele unterschiedliche Softwareanwendungen gibt es im Unternehmen und werden diese auch tatsächlich alle genutzt?
  4. Wird die Software zentral oder dezentral beschafft und von wo?
  5. Werden die Vertragsunterlagen an einer zentralen Stelle geführt?
  6. Was passiert mit der Software, die nicht mehr genutzt oder deinstalliert wird? Wird das in den Verträgen regelmäßig angepasst?
  7. Kann Software von Mitarbeitern auch unerlaubt installiert werden?
  8. Besitzt Ihr Unternehmen Richtlinien für den Umgang mit Software? Werden diese eingehalten?

Das Wissen über diese Sachstände hat einen konkreten Hintergrund: Vor einem Audit können Lizenz-Fehlbestände durch Unter- und Falschlizenzierung noch kostengünstig ausgeglichen werden. Zum Beispiel mit geprüfter Gebrauchtsoftware. Jetzt ist PREO der richtige Partner. Unsere Lizenzexperten unterstützen seit 10 Jahren namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen sowie öffentliche Träger. Für unsere Lizenzen geben wir übrigens eine Audit-Sicherheit. Die Lizenzen werden zunächst von unserer Rechtsabteilung auf Herz und Nieren geprüft. Wir arbeiten für unsere Kunden sehr transparent und legen die Rechtekette offen. Diese beinhaltet bei unseren Transfers den Nachweis, aus welcher Art von Vertrag die Software stammt (inkl. Vertragsnummern), wer die Eigentümer waren und ob diese die Software ordnungsgemäß deinstalliert haben sowie Details aus der Updatehistorie. Diese Informationen sind 24/7 in unserem Lizenzportal für unsere Kunden online abrufbar. Sollten dennoch bei einem Audit Beanstandungen auftreten, so greift unsere Versicherung. Sie deckt etwaig entstehende Vermögensschäden bis zu einem Betrag von 10 Millionen Euro ab. bt

*Quelle: Groll, Torsten: 1×1 des Lizenzmanagements. Praxisleitfaden für Lizenzmanager. 3. Auflage. Hanser, München, 2016, S. 6.

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