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Gebrauchte Software?




Setzen Sie PREOritäten



Mit dem anerkannten Spezialisten für Software Remarketing.

Ich setze preoritäten!

Hubert Rausch, Manager Corporate IT Servies and EMEA Service Coordination, Siegwerk Druckfarben AG
"Trotz unserer bereits sehr guten Einkaufskonditionen konnten wir durch den von preo gewählten Ansatz fast 30 Prozent einsparen."
Ulrich Butzer, IT-Leiter, Süddeutsche Krankenversicherung
"Die Abwicklung mit preo lief schnell und unkompliziert."
Axel Plaßmeier, Leiter System- u. Netzwerktechnik, Nehlsen AG
„Bei der Harmonisierung auf Office 2003 überzeugte uns die preo AG durch die transparente Lizenzübertragung unter Einbindung des Herstellers.“
Frank Rödel, Bereichsleiter Technik, Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG
"Zusammenarbeit und Auftragsabwicklung mit der preo Software AG beim Erwerb gebrauchter Lizenzen verliefen unkompliziert, schnell und sehr professionell. Empfehlenswert!"

Aktuelles

News und Facts zu preo und zum Thema Software Remarketing:
25.06.15 - BGH-Begründung für Urteil vom Dezember 2014 liegt vor

Die Begründung des BGHs zu seiner Entscheidung im Fall Usedsoft III (11.12.2014) liegt nun vor. Seit dem 16.6. ist die Grundlage des Urteils einzusehen. Diese ist äußerst interessant.

23.06.15 - Experten bewerten Windows 10 und Office 365

Der Fachhandel wird eher wenig von Microsofts neuem Release im Juli haben. So schätzen es zumindest die Tarox-Experten Uwe Hüfner und Kristian Krause im Gespräch mit CRN ein.

15.04.15 - "Oracle-Fall" geht unspektakulär zuende

Der seit Jahren andauernde Rechtsstreit zwischen dem US-Software-Konzern Oracle und einem Gebrauchtsoftwarehändler nimmt ein eher unspektakuläres Ende.

13.04.15 - Wiederverkauf aus dem Ausland erworbener Software rechtens

Ein niederländisches Gericht hat in einem Rechtsstreit zwischen einem kanadischen Softwareunternehmen und einem holländischen Käufer entschieden, dass auch hier das EuGH-Urteil aus dem Juli 2012...

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Microsoft passt Nutzungsbedingungen an geltendes EU Recht an.

Zwei weitere gute Nachrichten für den Gebraucht-Softwaremarkt konkretisieren die Rahmenbedingen für OEM und Boxprodukte:

Ein neues Urteil erlaubt es Gebraucht-Software auch ohne zugehörige Originalverpackung zu verkaufen.

In einem Hamburger Rechtsstreit hatte ein Softwareunternehmen dagegen geklagt, dass seine Software für Steuerberatung ohne Originalverpackung online verkauft worden war. Das Unternehmen wollte dies als Verletzung des Markenrechts darstellen, denn das Produkt sei durch die Entfernung der Verpackung verändert bzw. verschlechtert worden. Das Landgericht Hamburg widersprach jedoch deutlich. Zwischen der Umverpackung und dem Ruf des Produkts bestünde kein Zusammenhang.

Microsoft erlaubt explizit den Weiterverkauf seiner Software im Rahmen der geltenden europäischen Gesetze.

Auch der Großkonzern Microsoft machte dem Gebraucht-Software-Handel ein überfälliges Zugeständnis. Da Microsoft die rechtlichen Änderungen des BGH-Urteils von 2014 noch nicht in seinen Endnutzer-Lizenzbestimmungen (EULA) berücksichtigt hatte, waren Juristen mit einer einstweiligen Verfügung vorgegangen. Im Hinblick auf die neue Rechtslage formuliert Microsoft nun seine EULAs um - mit dem Passus: »Die Übertragung der Software sowie der Nutzungsrechte an der Software an einen Dritten richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen«.

Hundertausende Softwarepakete müssen von Microsoft und Microsoftpartnern mit einem Aufkleber, auf dem die neuen Lizenzbestimmungen stehen, versehen werden, bevor sie verkauft werden dürfen. Konkret geht es um Microsoft OEM und Boxprodukte von Windows 7 Home Premium und Ultimate sowie 2013er-Versionen von Office Home & Business, Word, Excel und Access.