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Gebrauchte Software?




Setzen Sie PREOritäten



Mit dem anerkannten Spezialisten für Software Remarketing.

Ich setze preoritäten!

Jörg Bauske, IT-Leiter, Berliner Volksbank
„Dank des schlüssigen Konzepts der preo Experten konnten wir beim Kauf von gebrauchten Software-Lizenzen 750.000 Euro einsparen.“
Lothar Kerestedjian, Director Product & Business Development, Enteractive GmbH
"Wenn wir Unternehmenssoftware einkaufen, ist preo unsere erste Adresse"
Jennifer Schmitz, IT-Beschaffung, MAIL*SELECT
"Nach Einholung der Angebote und Betrachtung der Vorgehensweise haben wir uns für die preo Software AG entschieden. Die transparente Übertragung der Lizenzen, der Preis und die Beratung haben uns überzeugt."
Alexander Woletz, IT Stratege des DSGV
„Gemeinsam mit der preo Software AG können wir Sparkassen dabei unterstützen, kostengünstige und bedarfsgerechte Software einzusetzen.“

Aktuelles

News und Facts zu preo und zum Thema Software Remarketing:
13.04.15 - Wiederverkauf aus dem Ausland erworbener Software rechtens

Ein niederländisches Gericht hat in einem Rechtsstreit zwischen einem kanadischen Softwareunternehmen und einem holländischen Käufer entschieden, dass auch hier das EuGH-Urteil aus dem Juli 2012...

18.03.15 - Microsoft ändert EULA - Umlabel-Aktion verursacht erhebliche Kosten

Nach einer einstweiligen Verfügung muss Microsoft seine EULA ändern. Die daraus resultierende Umlabel-Aktion sorgt für Ärger im Fachhandel

18.03.15 - Microsoft passt Nutzungsbedingungen an geltendes EU Recht an.

Zwei weitere gute Nachrichten für den Gebraucht-Softwaremarkt konkretisieren die Rahmenbedingen bei OEM und Boxprodukten:

 

11.03.15 - Das BGH-Urteil hat den Gebraucht-Softwarehandel präzisiert

Hier noch eine ausführliche Erläuterung zum BGH-Urteil vom Dezember 2014 und zur Aufspaltung von Volumenlizenzen, veröffentlicht von Computerwoche.de.

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Microsoft passt Nutzungsbedingungen an geltendes EU Recht an.

Zwei weitere gute Nachrichten für den Gebraucht-Softwaremarkt konkretisieren die Rahmenbedingen für OEM und Boxprodukte:

Ein neues Urteil erlaubt es Gebraucht-Software auch ohne zugehörige Originalverpackung zu verkaufen.

In einem Hamburger Rechtsstreit hatte ein Softwareunternehmen dagegen geklagt, dass seine Software für Steuerberatung ohne Originalverpackung online verkauft worden war. Das Unternehmen wollte dies als Verletzung des Markenrechts darstellen, denn das Produkt sei durch die Entfernung der Verpackung verändert bzw. verschlechtert worden. Das Landgericht Hamburg widersprach jedoch deutlich. Zwischen der Umverpackung und dem Ruf des Produkts bestünde kein Zusammenhang.

Microsoft erlaubt explizit den Weiterverkauf seiner Software im Rahmen der geltenden europäischen Gesetze.

Auch der Großkonzern Microsoft machte dem Gebraucht-Software-Handel ein überfälliges Zugeständnis. Da Microsoft die rechtlichen Änderungen des BGH-Urteils von 2014 noch nicht in seinen Endnutzer-Lizenzbestimmungen (EULA) berücksichtigt hatte, waren Juristen mit einer einstweiligen Verfügung vorgegangen. Im Hinblick auf die neue Rechtslage formuliert Microsoft nun seine EULAs um - mit dem Passus: »Die Übertragung der Software sowie der Nutzungsrechte an der Software an einen Dritten richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen«.

Hundertausende Softwarepakete müssen von Microsoft und Microsoftpartnern mit einem Aufkleber, auf dem die neuen Lizenzbestimmungen stehen, versehen werden, bevor sie verkauft werden dürfen. Konkret geht es um Microsoft OEM und Boxprodukte von Windows 7 Home Premium und Ultimate sowie 2013er-Versionen von Office Home & Business, Word, Excel und Access.