AUCH WER MIT
GEBRAUCHTER SOFTWARE
HANDELT, MUSS AUF
DEM NEUESTEN STAND SEIN.

UNSERE NEWS FÜR SIE.

Die digitale Transformation ist für alle Kliniken eine große Herausforderung. Gut, das die Bundesregierung aktuell den Schutzschirm aufspannt, damit wichtige Investitionen getätigt werden können. Bei der Entscheidung für Softwarelösungen wechseln Klinikbetreiber vermehrt zu Gebrauchtsoftware oder einem hybriden Mix aus Cloudmodellen und Gebrauchtsoftware.


Im Oktober endet der Support von Microsoft Office 2010 und damit stehen viele IT Abteilungen vor wichtige Fragen: Wie kann eine störungsfreie Umstellung im laufenden Betrieb erfolgen?

 

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Software verschleißt nicht, und Gebraucht-Software darf gehandelt werden. Dennoch fassen viele das Thema nicht mal mit der Zange an. Ein Grund sind Mythen rund um ­rechtliche Unsicherheiten. Antworten geben Händler mit Audit-sicheren Dokumentationen.


Mehrere Annahmen zum „Mythos Gebrauchtsoftware“ halten einer genauen Überprüfung nicht stand: Der Erwerb von gebrauchten Software-Lizenzen muss nicht mit rechtlichen Unsicherheiten ­einher gehen. Es handelt sich nicht um Software zweiter Klasse. Software-Lizenz-Audits müssen nicht zwangsläufig mit Stress verbunden sein. Hotfixes und ­Sicherheits-Updates werden auch für ­Gebraucht-Software bereitgestellt.
 
Und obwohl Software-Hersteller tenden­ziell Umsätze lieber im Software-as-a-Service-Umfeld sehen, sanktionieren sie den Einsatz von gebrauchten Software-Lizenzen nicht. Vielmehr suchen sie vermehrt sogar den Kontakt zu Gebraucht-Software-Händlern, um bei SaaS-Migrationsprojekten die vorhandenen Lizenzen einpreisen zu können, um die Kosten für den Kunden zu drücken.
 
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Bei Software und den dazugehörigen Lizenzen lauern etliche Fallstricke, die sich für Unternehmen schnell zu einer signifikanten Kostenfalle ausweiten können. Lizenzrechtliche ­Probleme gibt es aber auch an ganz anderen Stellen.


Viele Unternehmen nehmen es mit der Lizenzierung nicht so genau. Die Business Software Alliance (BSA), ein Interessenverband der Software-Hersteller, schätzt den Anteil der unlizenzierten Software in Deutschland auf 20 Prozent aller verwendeten Programme. Das kann teuer werden. Mehrere Prozesse an externe Dienstleister zu übertragen, ist inzwischen gängige Praxis. Knifflig wird es allerdings beim Thema Software-Lizenzen. Denn wenn ein Unternehmen Geschäftsprozesse auslagert, übergibt es dem Dienstleister häufig auch die entsprechende Software und begibt sich damit auf ein rechtliches Minenfeld:
 
Es ist strittig, ob die Übertragung von Lizenzen an Dritte mit dem Urheberrecht vereinbar ist. In manchen Fällen kann es zwar durchaus sein, dass die erworbene Lizenz eine solche Übertragung zulässt, ohne dass erweiterte Nutzungsrechte oder gar neue Lizenzen notwendig sind. Das Urheberrecht greift aber immer dann, wenn der Urheber dadurch potenzielle Kunden verliert. Falls der Dienstleister nur für den Betrieb der Software zuständig ist und dafür seine IT-Infrastruktur zur Verfügung stellt, ist juristisch alles in Ordnung. Wenn er darüber hinaus bestimmte IT-Prozesse durchführt, beispielsweise die Lagerhaltung, dann sind in der Regel zusätzliche Lizenzen oder das Einräumen erweiterter Nutzungsrechte notwendig. Um Rechtssicherheit zu schaffen, empfiehlt es sich für Unternehmen, das Outsourcing im Lizenzvertrag sehr genau zu regeln.
 
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Boris Vöge, Geschäftsführer des Gebrauchtsoftwarehändlers Preo, warnt im Interview mit CRN vor den großen Risiken undurchsichtiger Lizenz-Geschäfte und erklärt, warum auch die vermeintlich sichere Blockchain diese Probleme nicht komplett lösen kann.


CRN: Herr Vöge, wie zufrieden sind Sie mit dem Jahr 2018 und wie gut wird Ihre Handelsplattform li-x im Fachhandels- und Systemhausbereich angenommen? Wie schätzen Sie die Marktentwicklung insgesamt ein?
Boris Vöge: 2018 war ein erfolgreiches Jahr für li-x. Wir konnten unsere Ziele übertreffen und haben den Umsatz zum wiederholten Male mehr als verdoppelt. Grund dafür ist die stetig wachsende Zahl an Resellern, die es zu schätzen wissen, dass wir ihnen den Erstbesitzer der Lizenzen offen nennen.
Die Marktentwicklung im Allgemeinen ist ebenfalls positiv. Viele Unternehmen merken, dass die Cloud und damit verbunden Software Mietmodelle die Kosten in die Höhe treiben. Ein ideales Umfeld für unsere Reseller-Partner, um margenstark gebrauchte Software anzubieten.

 
CRN: Geht dieser steile Anstieg ungebremst weiter, oder wird irgendwann eine Marktsättigung erreicht?
Vöge: Die Nachfrage bei li-x steigt ständig. Für 2019 erwarten wir eine weitere Verdopplung des Umsatzes. Eine Marktsättigung sehe ich nicht in den nächsten Jahren, vielmehr kommen erste Kunden von Office 365 und den E-Plänen zurück. Ich sehe vielmehr die großartige Chance für unsere Reseller-Partner, ihren Kunden mit gebrauchter Software attraktive Angebote bei gleichzeitig sehr guten Margen zu machen und wieder richtig Geld zu verdienen.

 
CRN: Von außen betrachtet entsteht der Eindruck, dass fast täglich neue Anbieter in den lukrativen Markt strömen. Verschärft sich damit die Konkurrenz? Ist die Zahl aus Ihrer Sicht unseriöser oder zumindest zweifelhafter Anbieter weiterhin hoch?
Vöge:
Der Großteil der Anbieter verkauft meiner Meinung nach gar keine gebrauchte Software, sondern hinter ihren Zertifikaten und Testaten verstecken sich neue EDU-Lizenzen, die vom Hersteller für die Lehre herausgegeben werden. Anbieter erwerben auf diesem Wege ein aktuelles Office für ca. 40 Euro und generieren dann ohne Nennung der Lizenzherkunft beachtliche Erträge mit illegalen Lizenzen. Den aus solchen Lizenzen resultierenden Risiken kann ein Reseller nur begegnen, indem er sich vor dem Kauf vom haftenden Geschäftsführer des Gebrauchtsoftwarehändlers eine schriftliche Bestätigung geben lässt, dass die zu liefernden Lizenzen keine EDU- oder Nonprofit-Lizenzen sind.
Diese Anbieter nehmen seit Jahren zu. Das Problem ist, dass ihre Angebote den Markt für gebrauchte Software schädigen, indem sie mit nicht bestandene Audits durch verweigerte Offenlegung der Herkunft verbrannte Erde hinterlassen. Die Aversion gegenüber gebrauchter Software nimmt dadurch zu. Unternehmen wollen grundsätzlich compliant, also richtig lizenziert sein. Aus diesem Grunde agieren wir zu 100% offen und transparent und nennen grundsätzlich den Erstlizenzbesitzer. Bei uns wissen Reseller und deren Kunden, dass eine Lizenz von Adidas kommt, wenn sie von Adidas kommt.

 
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In der Zeit des Smartphones ist es für viele Menschen nicht mehr selbstverständlich Computerprogramme zu nutzen. Die meisten benötigen diese lediglich bei der Arbeit und lassen sie im Alltag außen vor. Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel beliebte Softwares, mit denen Sie frischen Wind in Ihren Alltag bringen können.


Zu den beliebtesten Computerprogrammen zählt heutzutage Dropbox. Wollen Sie Ihre Daten nicht ewig auf einer Festplatte verstauben lassen und dabei das Risiko eingehen, dass sie eventuell verloren gehen, so können Sie Ihre Daten wie persönliche Fotos und Videos in dem Online-Speicher sichern. Mit dieser Software haben Sie all Ihre Daten jederzeit auf allen Geräten griffbereit.
 
OneNote ist eine weitere Software, mit der Sie Ihr Leben organisieren können. Dort können Sie wichtige Termine und Notizen übersichtlich ordnen, damit Sie Ihre Erledigungen immer im Griff haben. Sie können Ihre Erinnerungen sogar mit anderen Leuten teilen, sodass Termine und Planungen optimal synchronisiert werden können.
 
Der Windows Movie Maker ist perfekt für alle Leute, die ihre Eindrücke gerne kreativ verbildlichen wollen. Mit der Software können Sie zum Beispiel Ihre Urlaubsvideos nach Belieben bearbeiten und schöne Erinnerungen mit vielen Funktionen festhalten. Das Tool verbindet durch einfache Bedienung all Ihre Videos, Fotos und Musiktitel miteinander.
 
Zuletzt der Klassiker: Photoshop. Dieses Programm ist nicht ohne Grund das beliebteste Bildbearbeitungstool, denn es ermöglicht durch seine vielen Funktionen unbegrenzte Freiheit bei der Gestaltung von Bildern. Egal ob Sie gerne fotografieren oder an Design interessiert sind – mit der Software können Sie alles entwerfen, was Sie möchten. Wem aber ein Abo des Programms zu viel ist, der kann günstig gebrauchte Software, wie z. B. die von preo-ag nutzen.
 
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Software verschleißt nicht, und der Handel mit gebrauchter Software ist grundsätzlich erlaubt. Dennoch fassen viele das Thema nicht mal mit der Zange an. Gebrauchtsoftware-Händler haben ­jedoch inzwischen Prozesse implementiert, die rechtliche Unsicherheit aus dem Markt nehmen. Ein Überblick über die Professionalisierung eines Marktsegments.


Nachdem die Rechtslage innerhalb der EU eigentlich keine Fragen mehr offen lässt, geht es hauptsächlich darum, inwieweit dem Gebraucht-Software-Händler oder -Distributor Vertrauen entgegen gebracht werden kann. Man kann das Pferd aber auch von hinten aufzäumen: In einem Marktumfeld, in dem Vertrauen vor jedem Verkauf steht, setzen die Akteure auf Kaufmannsehre, Transparenz und Prozesse, die sicherstellen sollen, dass den Kunden keine Probleme im Fall eines Software-Audits ins Haus stehen. Es ist Zeit für einen wohlwollenden Blick auf die Einkaufs- und Verkaufsprozesse im Gebraucht-Software-Handel.

 
Handelbare Lizenzen
Ein zentrales Element im seriösen Gebraucht-Software-Handel besteht darin, sicherzustellen, dass die Lizenzen rechtmäßig in Verkehr gebracht wurden.
 
Beispielsweise geht es hier darum, dass nicht entgegen der Lizenzbestimmungen die Software von außerhalb in den europäischen Rechtsraum „importiert“ wurde oder dass die Lizenzen nicht aus Programmen stammen, die den Nutzerkreis auf das universitäre Umfeld einschränken oder ähnliche Konstellationen.
 
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Vor dem Kauf von gebrauchter Software gilt es, die dazugehörigen Lizenzen genau zu prüfen. Dank des Safe3Systems sind Sie mit PREO trotzdem auf der sicheren Seite.


Im Interview mit IT-Zoom rät Erol Anil, Geschäftsführer der Sycor IQ Solutions GmbH, beim Kauf von gebrauchter Software zur genauen Prüfung der Verträge: „Einen Rahmenvertrag mit einem Softwarehersteller würde jeder Lizenzverantwortliche genauestens prüfen und, falls möglich, verhandeln. Steigen Sie in einen (gebrauchten) Vertrag eines anderen Unternehmens ein, achten Sie darauf, dass Sie hier ebenso vorgehen. Nur die Konditionen und Bedingungen des Zwischenhändlers zu kennen und zu verhandeln ist zu kurz gegriffen.“ Weiterhin seien die rechtlichen Rahmenbedingungen genau zu prüfen. Sonst warten beim nächsten Audit böse Überraschungen in Form von Lizenznachforderungen. Diese können hohe Kosten verursachen.
 
Dank unseres Safe3Systems sind Sie beim Kauf von gebrauchter Software mit PREO auf der sicheren Seite. Es garantiert Ihnen eine lückenlose Rechtekette, die nicht nur die vom BGH und EUGH geschaffenen Rahmenbedingungen erfüllt. Sie erhalten außerdem einen Nachweis, aus welcher Art von Vertrag die Software stammt, wer die Vorbesitzer waren, wo die Software erstmals in Verkehr gebracht wurde, sowie Details zur Update-Historie. Unsere hausinterne Rechtsabteilung prüft die Verträge genau. Damit bestehen Sie jedes Audit. Im Falle eines Transfer-Fehlers sind wir außerdem mit bis zu 10 Millionen Euro versichert.
 
Das ganze Interview finden Sie auf www.it-zoom.de

Mit gebrauchten Waren zu handeln ist seit ewigen Zeiten üblich. Zurzeit werden auf deutschen Internetportalen beispielsweise weit über eine Million Gebrauchtwagen angeboten, und wirklich niemand käme auf die Idee, zu fragen, ob der Verkauf oder Erwerb eines Gebrauchtfahrzeuges überhaupt legal ist oder gegen irgendwelche Lizenzbedingungen der Automobilproduzenten verstößt. Bei Software indes ist die Situation zumindest vordergründig eine andere. Denn anders als so gut wie jede andere Ware unterliegt Software keiner natürlichen Abnutzung.


Während also ein Fahrzeug irgendwann so weit abgenutzt ist, dass es nur noch Schrottwert hat, ist Software zumindest theoretisch auch in vielen Jahren noch vollkommen intakt. Wäre da nicht die technische Weiterentwicklung, die dafür sorgt, dass alte Software irgendwann nicht mehr auf neuen Plattformen läuft oder Sicherheitsprobleme den weiteren Einsatz verhindern. Grundsätzlich sprechen mehrere Gründe für den Kauf gebrauchter Software. Zum einen spart der Käufer natürlich Geld, denn wie fast immer ist auch bei Software der Gebrauchtkauf günstiger als der Erwerb von Neuware.
 
Zweitens werden manche Produkte überhaupt nicht mehr als Neuware angeboten, und zum Gebrauchtkauf gibt es dann ohnehin keine Alternative. Und schließlich gehen immer mehr Softwarehersteller dazu über, ihre Produkte nur noch im Mietmodell oder als Cloudversion zu vertreiben. Wer das nicht möchte, der muss auf eine Vorgängerversion zugreifen und landet dann, ob er will oder nicht, in vielen Fällen bei einem Gebrauchtprodukt. Bleibt die Frage der Legalität des Handels mit gebrauchter Software. Tatsächlich gibt es gegen den Handel mit gebrauchter Software seit einiger Zeit keinerlei gesetzliche Bedenken mehr.
 
So hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg in einer Entscheidung den Weiterverkauf einer benutzten Software-Kopie sowie der damit verbundenen Lizenz erlaubt. Ein Urteil, das der Bundesgerichtshof bestätigt und sogar noch erweitert hat: Nach einem BGH-Urteil vom Dezember 2014 darf gebrauchte Software selbst dann​ einzeln verkauft werden, wenn sie zuvor als (preisgünstige) Volumenlizenz erworben worden ist.​
 
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