AUCH WER MIT
GEBRAUCHTER SOFTWARE
HANDELT, MUSS AUF
DEM NEUESTEN STAND SEIN.

UNSERE NEWS FÜR SIE.

Ab 29. Juli müssen Unternehmen für eine Windows 10-Lizenz tief in die Tasche greifen: für Windows 10 Professional werden dann beispielsweise 280 Euro fällig. Bis dahin steht die neueste Windows-Version kostenfrei zur Verfügung. Doch das klar dominierende Betriebssystem bleibt nach wie vor Windows 7. Dessen Marktanteil hat sich im Juni 2016 sogar noch gesteigert – von 48,6 Prozent auf 49,1 Prozent. Offenbar scheint das kostenlose Update nicht so zu greifen, wie es sich der Hersteller vorgestellt hat: Denn Microsoft macht Druck.

 


 

bis Ende Juli möchte Microsoft anscheinend so viele Windows-Nutzer wie möglich zur Migration auf Windows 10 „überreden“. So hatte das Unternehmen in den letzten Wochen den Hinweis für das Gratis-Upgrade auf Windows 10 sogar mit einer automatischen Aktualisierung verbunden. Sobald Anwender von Windows 7 oder 8.1 den von Microsoft eingesetzten Hinweisdialog über den Schließen-Button beendeten, wurde das Upgrade automatisch vorgenommen. Mittlerweile hat sich das Unternehmen für einen anderen Informationsweg entschieden: neuester Clou ist ein warnender Blue Screen – ein bildschirmfüllender Hinweis auf das Upgrade – der in seiner Form einen Absturz des derzeitigen Betriebssystems suggeriert.“Entschuldigung für die Unterbrechung, aber das ist wichtig“, heißt es dort. Anwender könnten nun entweder das Gratis-Upgrade vornehmen oder den Hinweis ausblenden, der dann nicht nochmals erscheinen soll. Druck, der nicht wenige Anwender verärgern könnte.

 
Viele Unternehmen halten bewusst an der „älteren“ On-Premise-Software fest, weil sie den unweigerlichen Weg in die Miete – zumindest vorerst – nicht mitgehen möchten. Aus Gründen fehlender Kompatibilität, wegen Sicherheitsbedenken oder wegen persönlicher Präferenzen lehnen sie das neue Microsoft Betriebssystem ab. Denn Windows 10 ist durch diverse kostenpflichtige Services eine Mietvariante mit unbestimmten Variablen, die auf Dauer hohe Kosten, Sicherheitsrisiken und unabsehbare Abhängigkeiten zum Hersteller birgt. Hinzu kommt: Das neueste Release ist aus Erfahrung nicht immer das Beste.

 
Mit PREO sicher sparen

 
Wer stattdessen auf Windows 7 oder 8.1 aufsatteln möchte, um sich beispielsweise Lizenzen zu sichern, sollte aber tatsächlich jetzt zugreifen. PREO liefert Windows 7 und 8.1 in der Regel 20 bis 50 Prozent günstiger im Vergleich zum Neupreis. Ein Windows 7 Professional Upgrade ist derzeit etwa für 70 Euro zu haben.

 
Und auch für Unternehmen, die sich für das neue Windows-Betriebssystem entscheiden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, die Lizenz-Situation im Unternehmen gemeinsam mit PREO zu prüfen. Wir verwandeln ihre ungenutzten Lizenzen in Geld – und verschaffen ihnen somit ein frisches Polster für ihr IT-Budget 2016.

Immer mehr Unternehmen lagern ihre Software und IT-Infrastruktur aus.  Hauptbeweggründe: „Software as a Service“ (SaaS) und Mietmodelle wie Windows 10 ersparen teure Anschaffungskosten. IT-Administration und Updates übernimmt praktischerweise der IT-Dienstleister. Viele Mittelständler lehnen Abo-Modelle aber weiterhin ab. Die wichtigsten Gegenargumente: Sicherheitsaspekte, Abhängigkeiten zum Hersteller und auf Dauer hohe Kosten. Eine sinnvolle Alternative ist gebrauchte Software – gerade in Hinblick auf kleine IT-Budgets und auf sensible Kunden- und Unternehmensdaten.

 


 

Laut Branchenverband Bitkom nutzen bereits mehr als die Hälfte aller Unternehmen die Vorteile externer Datenablagen. Stichhaltige Argumente sind die leichtere Teamarbeit durch mobile Zugriffsmöglichkeiten, unkomplizierte Einsatzmöglichkeiten von Rechenkapazitäten und Speicherplatz sowie sinkender Administrationsaufwand. Doch Cloud bedeutet nicht gleich Miete. SaaS- und Abo-Modelle lehnen viele IT-Entscheider im Mitteltand weiterhin ab. Insbesondere Software ist in der Mietvariante eine unbestimmte Variable, die auf Dauer hohe Kosten, Sicherheitsrisiken und unabsehbare Abhängigkeiten zum Hersteller birgt.

 

Neben Compliance-Gründen wie Informationssicherheit und Datenschutz haben KMU Bedenken, sich von einem Dienstleister oder Hersteller abhängig zu machen. Schließlich ist nicht immer das neueste Release das Beste. Anwender von SaaS- und Mietmodellen haben aber wenig Einfluss auf Updates und Umstellungen des Herstellers. Sie müssen mitziehen und alle Schritte, die beispielsweise Microsoft vorgibt, schlucken – auch wenn das möglicherweise erhebliche Schnittstellen-Probleme verursacht.

 

Der Faktor Zeit lässt Kosten in die Höhe schnellen

 

Ein wichtiger Einwand ist außerdem die Verpflichtung zu fortlaufenden Zahlungen, die auf Dauer weit höher ausfallen als beim Kauf gebrauchter Software. Auch wenn Mietmodelle auf den ersten Blick das IT-Budget schonen und günstige Infrastruktur- und Betriebspreise versprechen, halten sie einem Vergleich mit gebrauchter Software bei genauerer Betrachtung nicht Stand:

 

Für gebrauchte Volumenlizenzen Office Professional Plus 2013 zu einem Wert von derzeit etwa 185 Euro zahlen Unternehmen für 50 Arbeitsplätze einmalig 9.250 Euro.

 

Bei 13 Euro Grundgebühr im Monat und 50 Arbeitsplätzen kostet eine vergleichbare Mietrvariante im Jahr 7.800 Euro. Hochgerechnet auf 5 Jahre (der durchschnittlichen Nutzungsdauer eines Releases)  sind das 39.000 Euro.

 

Damit übersteigen die fortlaufenden Kosten gemieteter Software die Anschaffungskosten gebrauchter Software bereits nach kurzer Zeit um ein Vielfaches. Die oft gepriesene vermeintliche Flexibilität ist bereits nach wenigen Monaten obsolet.

 

Lizenzmanagement im Griff

 

Ein häufig genanntes Argument für SaaS-Modelle ist die Vermeidung von Unterlizensierungen. Doch auch der Einsatz gebrauchter Software ist ein probates Mittel, um das Lizenzmanagement zu optimieren. Die Preo Software AG unterstützt Unternehmen dabei ihre Lizenzsituation zu überprüfen und ein mögliches Datendelta kosteneffizient auszugleichen. Ein positiver Nebeneffekt dabei: Nicht genutzte Software-Lizenzen kaufen Gebrauchtsoftwarehändler an. Damit entlasten Unternehmen ihr IT-Budget zusätzlich.

 

Auf Sicherheit setzen

 

Die Position von Second-Hand-Lizenzen hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Mit dem Urteil des EuGH im Juli 2012 und der Bestätigung dieser Entscheidung durch das BGH ist die rechtliche Basis für den Gebrauchtsoftwaremarkt klar definiert. Wichtige Prämisse für den Handel gebrauchter Software ist aber, dass sowohl Käufer als auch der Hersteller der Software – jederzeit nachvollziehen können, woher die entsprechenden Lizenzen kommen. Um den rechtskonformen Software-Transfer zu belegen, liefert die Preo Software AG ein durchdachtes Sicherheitssystem.

Mit der Unterzeichnung eines Volumenlizenzvertrags verpflichten sich Unternehmen, ihre Lizenznutzung und ihren Lizenzbestand ordnungsgemäß und tagesaktuell belegen zu können. Nicht wenigen IT-Verantwortlichen steht trotzdem der kalte Schweiß auf der Stirn, sobald Hersteller wie Microsoft eine Plausibilisierung oder ein Software-Audit ankündigen.


Grund dafür: Fast 25 Prozent der Software in Deutschland ist nicht ausreichend lizenziert. Weltweit sind es sogar mehr als 40 Prozent. Laut Business Software Alliance ergeben sich dadurch jährlich „Schäden“ von 63,5 Mrd. US$. Man kann diesen Zahlen glauben, man muss es aber nicht. So oder so: Die Konsequenz daraus – bzw. gelebte Realität – ist, dass die großen Hersteller das Thema Audit und Lizenzplausibilisierung forcieren. Viele haben zum Beispiel vor, in den kommenden Jahren eine Auditierung pro Vertragslaufzeit durchzuführen.

 

An welche Grundsätze sich Unternehmen beim Einsatz gebrauchter Software halten sollten, um sicher durch die Auditierung zu kommen, erfahren Sie auf:  Mittelstandswiki.de.

Die Rechtmäßigkeit des Erwerbs und die Offenlegung der Rechtekette sind zwei der wichtigsten Grundlagen für den rechtssicheren Kauf gebrauchter Software.


Dennoch legen nicht alle Gebrauchtsoftwarehändler die Rechtekette offen. Oftmals werden Datenschutzgründe vorgeschoben, um die Herkunft von Softwarelizenzen nicht preisgeben zu müssen. Im schlimmsten Fall steht der Kunde im Falle eines Audits alleine da. Damit Käufer gebrauchter Software bei einer Überprüfung durch den Hersteller auf der sicheren Seite sind, sollten Sie sich bereits beim Kaufprozess die Rechtmäßigkeit ihrer Softwarelizenzen bestätigen lassen.

 

Die wichtigsten Punkte, die Sie beim Kauf gebrauchter Software beachten sollten, finden Sie hier: IT-zoom.de

 

 

Grundsätzlich sind Second-Hand-Lizenzen für Unternehmen interessant, die ihre Softwarekosten senken möchten. Schließlich bilden die Aufwände für Lizenzen und Wartung einen großen Posten im IT-Budget. Die Rechtsicherheit spielt dabei eine entscheidende Rolle.


Noch immer gibt es Bedenken, wie rechtsicher der Kauf gebrauchter Software ist. Welche Risiken zu beachten sind  – und viel wichtiger: Wie Käufer diese umgehen – klärt ein aktueller Artikel der Computerwoche. Die Fachzeitschrift hat in einer FAQ die wichtigsten Fakten zum rechtssicheren Kauf gebrauchter Software zusammengestellt: Woher die Software stammt, die am Gebrauchtmarkt angeboten wird, welche rechtlichen Grundlagen Gebrauchtsoftwarehändler einhalten müssen, und wie Unternehmen ihr IT-Budget mit gebrauchter Software schonen können, erfahren Sie hier:

 

Computerwoche.de

Die Begründung des BGHs zu seiner Entscheidung im Fall Usedsoft III (11.12.2014) liegt nun vor. Seit dem 16.6.2015 ist die Grundlage des Urteils einzusehen.
Diese ist äußerst interessant.


Denn zum ersten Mal in solch einem Fall hat der BGH ausdrücklich erklärt, dass die Erschöpfung der Verbreitungsrechte nicht nur die Kopie des Ersterwerbers, sondern auch die Rechte der Kopie betrifft, die für einen zweiten Erwerber erstellt wird. Für den Handel mit Gebraucht-Software hat das BGH-Urteil eine rechtliche Grundlage geschaffen. Volumenlizenzen dürfen aufgespalten und an Dritte weitergegeben werden.

 

Quelle: www.cr-online.de

Der Fachhandel wird eher wenig von Microsofts neuem Release im Juli haben. So schätzen es zumindest die Tarox-Experten Uwe Hüfner und Kristian Krause im Gespräch mit CRN ein.


Mit den neuen Microsoft Produkten, die am 29. Juli 2015 erscheinen, ergeben sich neue Chancen und Probleme für den Fachhandel, so Uwe Hüfner. Positiv zu bewerten sei die verbesserte Sicherheit sowie der einwandfreie Übergang der Produktivität zwischen unterschiedlichen Geräten. Ähnlich wie Adobe steigt Microsoft auf Abomodelle um. Für den Fachhandel ist diese Umstellung beim neuen Office 365 ein Nachteil. Das Abomodell werde den Kanal des Fachhandels fortwährend aus dem Vertrieb verdrängen, so Krause. Auch Kunden würden ihre Schwierigkeiten hiermit haben, denn die eigenen Daten an die Clouds der US-Konzerne zu geben, stoße hierzulande noch auf Ablehnung.

 

Quelle: www.crn.de

Der seit Jahren andauernde Rechtsstreit zwischen dem US-Software-Konzern Oracle und einem Gebrauchtsoftwarehändler nimmt ein eher unspektakuläres Ende.


Nachdem der Fall erst vom BGH an das EuGH und wieder zurück verwiesen wurde, war zuletzt das OLG München damit beauftragt worden. Dieses forderte, dass der Gebrauchtsoftware-Händler, der Revision eingelegt hatte, im Einzelnen Folgendes vortragen müsste: „dass

  • Oracle ihre Zustimmung zum Download der Softwarelizenzen gegen Zahlung eines Entgelts erteilt hat
  • Oracle ihren Erwerbern ein Recht zur zeitlich unbegrenzten Nutzung der jeweiligen Programmkopie eingeräumt hat,
  • die Nutzung von Updates der Software im jeweiligen konkreten Einzelfall von einem zwischen Oracle und dem ursprünglichen Erwerber abgeschlossenen Wartungsvertrag gedeckt sind
  • der Ersterwerber seine eigene Programmkopie zum Zeitpunkt des Weiterverkaufs unbrauchbar gemacht hat, auf seinem Server mithin keine Vervielfältigung mehr erhalten bleibt , so dass eine unzulässige Vervielfältigung der Lizenzen ausgeschlossen ist, und
  • im jeweiligen Einzelfall sichergestellt ist, dass der Nacherwerber (Kunde der Beklagten) die Programmkopie nur in dem dem Ersterwerber vertraglich gestatteten – bestimmungsgemäßen – Umfang nutzt .“

Der Gebrauchtsoftware-Händler hat es nun vorgezogen der Prüfung zu entgehen und die Berufung zurückzuziehen.
Eben diese Rechtmäßigkeiten werden seit Jahren von preo erfüllt.

    Weiterführende Links für Sie: