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Gebrauchte Software?




Setzen Sie PREOritäten



Mit dem anerkannten Spezialisten für Software Remarketing.

Ich setze preoritäten!

Jörg Bauske, IT-Leiter, Berliner Volksbank
„Dank des schlüssigen Konzepts der preo Experten konnten wir beim Kauf von gebrauchten Software-Lizenzen 750.000 Euro einsparen.“
Alexander Woletz, IT Stratege des DSGV
„Gemeinsam mit der preo Software AG können wir Sparkassen dabei unterstützen, kostengünstige und bedarfsgerechte Software einzusetzen.“
Axel Plaßmeier, Leiter System- u. Netzwerktechnik, Nehlsen AG
„Bei der Harmonisierung auf Office 2003 überzeugte uns die preo AG durch die transparente Lizenzübertragung unter Einbindung des Herstellers.“
Frank Rödel, Bereichsleiter Technik, Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG
"Zusammenarbeit und Auftragsabwicklung mit der preo Software AG beim Erwerb gebrauchter Lizenzen verliefen unkompliziert, schnell und sehr professionell. Empfehlenswert!"

Aktuelles

News und Facts zu preo und zum Thema Software Remarketing:
12.02.15 - Gute Zeiten für den Gebrauchtsoftwarehandel

Unser CEO Boris Vöge steht im Gespräch mit der CRN aktuellen Fragen zum Gebrauchtsoftware-Markt und seiner zukünftigen Entwicklung Rede und Antwort.

21.01.15 - Verkauf gebrauchter E-Books in den Niederlanden weiterhin erlaubt

Ein Amsterdamer Gericht hat im Rechtsstreit zwischen der Second-Hand-E-Book-Plattform Tom Kabinet und der niederländischen Verlegervereinigung (NUV) entschieden: Der Wiederverkauf digitaler Bücher...

11.12.14 - BGH Entscheidung: Die Aufspaltung von Volumenlizenzen ist rechtmäßig

Der BGH hat am 11.12.2014 mit seiner Entscheidung die letzten rechtlichen Unsicherheiten im Markt für Gebrauchtsoftware beseitigt. Adobe unterliegt im Rechtsstreit um die Aufspaltung von...

11.12.14 - BGH entscheidet Software aus Volumenlizenzen darf einzeln verkauft werden

Richter urteilten im Streit zwischen Adobe und Usedsoft, dass gebrauchte Software einzeln verkauft werden darf, auch wenn sie als Volumenlizenz erworben wurde.

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Top-Thema

BGH Entscheidung: Die Aufspaltung von Volumenlizenzen ist rechtmäßig

Der BGH hat am 11.12.2014 mit seiner Entscheidung die letzten rechtlichen Unsicherheiten im Markt für Gebrauchtsoftware beseitigt. Adobe unterliegt im Rechtsstreit um die Aufspaltung von Volumenlizenzen.

Das OLG Frankfurt hatte bereits 2012 (Az. 11 U 68/11) ein Urteil gefällt, das den Software-Gebrauchthandel auf Grundlage der EuGH-Entscheidung weitreichend liberalisierte. Gegenstand der Entscheidung war, dass über Volumenverträge erworbene Lizenzen auch einzeln weiterverkauft werden dürfen. Die Revision von Adobe gegen diese Urteil wies der Bundesgerichtshof nun vollumfänglich zurück (Az. I ZR 8/13). Damit ist das Urteil des OLG Frankfurt letztinstanzlich bestätigt und alle für den Handel mit gebrauchter Software relevanten Rechtsfragen sind von höchstrichterlicher Seite abschließend beantwortet.

Lizenzen aus sogenannten Volumenlizenz-Verträgen dürfen einzeln weiterverkauft werden.

Für Lizenzen, die im Rahmen von Volumenverträgen erworben werden gilt das Aufspaltungsverbot des EuGH nicht, da sich dieses auf den speziellen Sachverhalt bei Client Server-Lizenzen bezieht. Auch das Standard-Argument der Hersteller, bei Volumenlizenzen handele es sich nur um eine einzige Lizenz, da auch nur ein Seriennummer vergeben worden sei, greift nicht.

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