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Preo übernimmt Remarketing der Software-Lizenzen von BenQ Mobile

Preo übernimmt Remarketing der Software-Lizenzen von BenQ Mobile
Hamburg, 09.08.2007. Die preo Software AG übernimmt die Vermarktung von Software-Lizenzen aus der BenQ Mobile-Insolvenzmasse. Mehr als die Hälfte der erworbenen Lizenzen wurde bereits erfolgreich weiterveräußert.


Die Insolvenz der BenQ Mobile GmbH & Co. OHG zieht ihre Kreise: Nicht nur der Prozess um die kürzlich erhobenen Schadensersatzforderungen, sondern auch die Veräußerungen von Immobilien und Maschinen sind noch lange nicht abgeschlossen.
Weitere Erlöse sollen jetzt durch den Verkauf der Software-Lizenzen erzielt werden: Das Remarketing von rund 20.000 Microsoft-Lizenzen übernahm kürzlich die Hamburger preo Software AG.
Über die Hälfte der BenQ Mobile-Lizenzen wurde schon in den ersten Wochen weiterveräußert – von Office-Anwendungen und Betriebssystemen, bis zu Servern und Client Access Licences (CALs). In den nächsten Tagen stehen weitere Verhandlungen zum Verkauf der verbleibenden Lizenzen an.

Transparentes Vorgehen für höchstmögliche Rechtssicherheit
Preo hat sich als seriöser Software Remarketer einen Namen gemacht, da Transparenz bei der Lizenzübertragung oberste Priorität eingeräumt wird. Durch dieses Vorgehen konnte die preo AG ihre Projekte immer herstellerkonform durchführen. So wurde im Fall der BenQ Mobile-Lizenzen der Softwarehersteller Microsoft zeitnah durch preo über den Erwerb benachrichtigt und erhält bei jeder weiterveräußerten Lizenz die aktualisierte Angabe über den neuen Inhaber. Das gilt auch für den Insolvenzverwalter. So können Hersteller, Verkäufer und Käufer sichergehen, dass keine Lizenz unzulässigerweise mehrmals verkauft wurde bzw. Raubkopien in Umlauf gebracht wurden.

Gut beraten mit gebrauchten Lizenzen 
Im Vermarktungsprozess betreut preo seine Kunden bei der Auswahl, der Beschaffung und dem Unterhalt ihrer Software-Lizenzen. Eine gezielte Analyse des Lizenzierungsstandes zeigt, welche Produkte benötigt werden. Und da die preo AG unabhängig von Herstellern agiert, bietet sie stets die individuell optimale Lösung an. Die Käufer profitieren dabei von den günstigen Konditionen beim Erwerb gebrauchter Software-Lizenzen. Sie erhalten alle Lizenzen in einem einwandfreien originalen und vollständigen Zustand mit Nachweis über ihre Herkunft. Ein Weiterveräußern der erworbenen Lizenzen zu einem späteren Zeitpunkt ist dadurch möglich.
„Unsere Geschäftspartner schätzen unsere langjährige Expertise im Markt und unsere Beratungskompetenz, die wir durch zahlreiche Projekte bei namhaften Kunden unter Beweis stellen konnten. Preo setzt auf Seriosität und Zuverlässigkeit durch transparente Prozesse. So können wir auch in Zukunft im Interesse unserer Kunden Einsparpotenziale aufdecken“, begründet Boris Vöge, Vorstand der preo Software AG, die positiven Entwicklungen. Nach dem schnellen Erfolg bei der Vermarktung der Microsoft-Lizenzen aus der BenQ Mobile-Insolvenz, von denen schon über 10.000 weiterveräußert werden konnten, bereitet die preo AG nun die Rekapitalisierung weiterer Lizenzen von Oracle, Citrix, Novell und IBM vor.

Insolvenzen sind für Preo kein neues Terrain: In der Vergangenheit wurde bereits mehrfach von Insolvenzverwaltern auf die Erfahrung der Hamburger Software-Experten zurückgegriffen. So konnte preo beispielsweise die Erträge aus der Insolvenzmasse der Walter Bau AG durch den Verkauf von ca. 6.000 Software- Lizenzen deutlich erhöhen.

Die preo Software AG mit Sitz in Hamburg ist einer der führenden Anbieter für die Zweitvermarktung von Software-Lizenzen (Software Remarketing). Das Unternehmen wurde 2005 gegründet. Das Management ist seit 1983 in der IT-Branche tätig und seit 1999 auf das Software Remarketing spezialisiert. Zu den Kunden gehören Unternehmen des Mittelstandes, des öffentlichen Sektors und internationale Konzerne. Weitere Informationen erhalten Sie bei www.preo-ag.com

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