WER MIT
GEBRAUCHTER SOFTWARE
HANDELT, MUSS TROTZDEM AUF
DEM NEUESTEN STAND SEIN.

Interview von PREO-Vorstand Boris Vöge mit der Computerwoche

Boris Vöge, Vorstand der preo Software AG, äußert sich in einem Interview mit der Computerwoche zum aktuellen BGH-Urteil.


Boris Vöge begrüßt das Urteil, welches für ihn nicht mehr überraschend kam. Schon die Entscheidung des EuGH im Juli des letzten Jahres ebnete den Weg das der „Markt und Handel mit gebrauchter Software in Gänze möglich“ sei. Vöge sieht nunmehr „keinerlei Restriktion was den Handel mit gebrauchter Software“ angeht.

Für das erste Jahr nach dem EuGH zieht Vöge im Hinblick auf die preo eine durchweg postive Bilanz. Das Geschäft mit gebrauchter Software erhalte eine „enorme Nachfrage“ und auch „ein sehr hohes Interesse Software zu rekapitalisieren“. Der Markt an sich“ sei aber „noch ausbaubar“, allein für Deutschland gebe es ein Marktvolumen an gebrauchter Software in Höhe von einer Milliarde Euro und damit noch längst nicht ausgeschöpft.

Der Ausblick in die Zukunft ist vielversprechend, so „steige das Interesse entsprechende Einsparungen durch den Kauf gebrauchter Software oder die Rekapitalisierung ungenutzter Software zu erhalten rapide“.

 

Quelle: Computerwoche

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