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Die Preo AG befragt deutsche Unternehmen zu ihren IT-Investitionen 2009

Hamburg 12. November 2008: In einer von der preo AG beauftragten Ad-hoc Umfrage* hat Vanson Bourne 100 Entscheider in Unternehmen zu ihren zukünftigen IT Investitionen befragt: Rund ein Drittel der Unternehmen gibt an, auf Grund der Auswirkungen der Finanzmarktkrise im kommenden Jahr weniger in IT investieren zu wollen.


Befragte in Unternehmen mit 1.000 bis 3.000 Mitarbeitern sehen sich von den Auswirkungen stärker betroffen (36 Prozent), als die IT-Entscheider in Unternehmen mit mehr als 3.000 (30 Prozent). Allerdings: Annähernd 50 Prozent der befragten Unternehmen sehen in alternativen Beschaffungs- und Finanzierungsformen, wie dem Kauf von gebrauchter Software und der Verwertung nicht mehr benötigter Lizenzen eine Möglichkeit, IT Budgets zu entlasten. Besonders stark ist dieser Trend bei Anwendern feststellbar, bei denen die aktuellen Entwicklungen an den Finanzmärkten direkten Einfluss auf die IT-Investitionen oder deren Finanzierung haben. Hier meinen 44 Prozent der Befragten in Unternehmen mit 1.000 bis 3.000 Mitarbeitern, dass alternative Beschaffungsformen eine Möglichkeit sind, IT-Budgets zu entlasten. Noch stärker zeichnet sich dieser Trend in Unternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeitern ab. Hier sind es 60 Prozent der Befragten, die durch diese Form der Innenfinanzierung – durch die Umwandlung von Anlagevermögen (Assets) in liquide Mittel – die IT-Investitionen gegenfinanzieren. Im Herbst 2007 war bei einer vergleichbaren Befragung durch die Experton Group diese Form der Beschaffung und Innenfinanzierung lediglich für 18 Prozent der Entscheider eine strategische Option. Ein Trend, den Boris Vöge, Vorstand der preo Software AG bestätigt. „Bei vielen Anwenderunternehmen herrscht Unruhe hinsichtlich Planung und Umsetzung von IT-Projekten. In den letzten Wochen verzeichnen wir überdurchschnittlich viele Anfragen, von Anwendern, die gebrauchte Lizenzen erwerben wollen und von Unternehmen, die ihre nicht benötigte Softwarelizenzen verwerten möchten. .Dabei variieren die Sparmaßnahmen und Aktivitäten. „Manche unserer Kunden rechnen mit Mitarbeiterabbau, planen die Verschiebung von Hardwareanschaffung und Softwarekauf. Andere setzen auf eine Neustrukturierung ihrer IT und eher moderate Reaktionen. Unternehmen, die ihre IT-Projekte überwiegend aus dem Cash-flow finanzieren, stehen vor Herausforderungen“, so Boris Vöge.

IT-Verantwortliche auf der Suche nach neuen Finanzierungsformen
„Ziel unserer Gesprächspartner ist es, möglichst viele der geplanten IT Projekte in 2009 umzusetzen. Unsere Kunden wollen in erster Linie ihre Budgets entlasten“, sagt Boris Vöge „Dies beinhaltet neben einer Prüfung von Service- und Wartungsverträgen ganz besonders das Verwerten von nicht benötigten Software-Lizenzen. Immer mehr Anwender sehen in diesem Ansatz ein passendes Modell der Finanzierung. Beim Einkauf sollten Anwender auf offene und transparente Prozesse bestehen. „Es ist wichtig, die Kosten bei der Finanzierung so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig auf Rechtssicherheit zu achten“, beschreibt Boris Vöge die Herausforderungen für Budget-Verantwortliche.

Eine Reihe von Finanzierungsinstrumenten steht bereit, um erforderliche Investitionen in Hard- oder Software vorzunehmen. Gängige und etablierte Modelle sind beispielsweise der kreditfinanzierte Kauf, der Kauf mit Barmitteln aus dem laufenden Geschäft, Miete oder Leasing. Die als Software Remarketing subsumierten Prozesse führen dazu, dass Anwender durch das Vermarkten ihrer nicht benötigten Lizenzen bis zu 25 Prozent eines neuen Lizenzprojektes gegenfinanzieren können. Ferner sparen sie bei neuen Projekten bis zu 50 Prozent gegenüber dem traditionellen Erwerb von Lizenzen ein. „Die klassischen Leasing-Vorteile verblassen im Vergleich zu einer Finanzierung über Remarketing-Modelle sehr schnell“, so Boris Vöge. „Leasing hilft Unternehmen den Anforderungen von Basel II gerecht zu werden, Bilanzneutralität einer Investition zu gewährleisten, eine Cash Flow-Glättung sicherzustellen und häufig eine Flexibilität der Zahlungsströme zu ermöglichen. Um diese Vorteile zu erzielen, fallen für das Unternehmen – wie bei jeder Außenfinanzierung – Kosten an. Hierdurch entstehen Belastungen, die ab einem bestimmten Volumen die Handlungsfähigkeit des Unternehmens beeinträchtigen können“, fasst Boris Vöge die Unterschiede zwischen Leasing und Remarketing zusammen. Durch Remarketing Prozesse reduzieren Unternehmen ihre Finanzierungskosten nachhaltig, erzielen vergleichbare Vorteile wie beim Leasing und reduzieren gleichzeitig die Abhängigkeit gegenüber Kreditgebern.

* Befragungsgrundlage: Im Befragungszeitraum 23. Oktober bis 3. November 2008 hat Vanson Bourne deutschlandweit 100 Unternehmen mit 1.000 – 3.000 und über 3.000 Mitarbeiter befragt.

Über die preo Software AG
Die preo Software AG mit Sitz in Hamburg ist einer der führenden Anbieter für die Zweitvermarktung von Software-Lizenzen (Software Remarketing). Das Unternehmen wurde 2005 gegründet. Die nach ISO zertifizierten Übertragungsprozesse von preo gehören zu den derzeit Transparentesten am Markt für gebrauchte Software. Zum Kundenportfolio gehören internationale Konzerne, Unternehmen des Mittelstandes, sowie der öffentliche Sektor und Kommunen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.preo-ag.com.

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