MIT SICHERER
GEBRAUCHTSOFTWARE VERDIENEN
WIR NICHT NUR GELD, SONDERN
AUCH KUNDENVERTRAUEN.

CASE: Software-Audit im Kreiskrankenhaus Demmin

Softwareaudit im Kreiskrankenhaus Demmin:
PREO Lizenzen bestehen

Das Kreiskrankenhaus Demmin, eine der fortschrittlichsten Kliniken Mecklenburg-Vorpommerns, setzt seit 2015 auf gebrauchte Software als sichere und kostengünstige Beschaffungsform. Microsoft bescheinigte dem öffentlichen Träger jetzt die rechtmäßige Nutzung transparenter Gebrauchtsoftware von PREO. Parallel eingekaufte gebrauchte Software bemängelte der Hersteller allerdings. Grund dafür: unzureichende Herkunftsnachweise.

Dass gebrauchte Software nicht gleich gebrauchte Software ist, hat Reiner Lange, EDV-Leiter des Kreiskrankenhauses Demmin, kürzlich im Rahmen einer Plausibilitätsprüfung durch Microsoft erfahren. Er stand 2015 vor der Aufgabe bei kleinem IT-Budget eine einheitliche Standardisierung der Office-Anwendungen vorzunehmen. Ältere Office-Versionen wurden in diesem Zuge durch Neuere ersetzt. Dies war nötig, um den hohen Unternehmensstandard der Klinik zu halten und die reibungslose Zusammenarbeit der Krankenhaus-Mitarbeiter zu gewährleisten. Neben gebrauchter Software von PREO entschied sich die Klinik auch für das Angebot eines Gebrauchtsoftwareanbieters aus Süddeutschland, der – anderes als PREO – Herkunftsnachweise nicht standardisiert mitlieferte.

Ergebnis der Auditierung

Die über PREO eingekaufte Gebrauchtsoftware wurde von Microsoft zu 100 Prozent anerkannt. Mehr noch: Mit Gebrauchtsoftware von PREO konnten sogar in der akuten Audit-Situation weitere Nachforderungen des Herstellers ausgeglichen werden. Die Lizenzen des Mitbewerbers – ohne Belege der Herkunft und der bestimmungsgemäßen Nutzung – musste das Krankenhaus nachlizensierten. Der Lizenznachweis in Form eines Wirtschaftsprüfer-Testats reichte den Prüfern von Microsoft nicht aus. Das Lizenzdelta glich die EDV-Leitung schließlich durch eine Neulizenzierung aus.

 

Oberstes Prinzip:Sicherheit durch Transparenz

Die Audit-Situation des Kreiskrankenhauses zeigt, dass Microsoft sehr genau auf die Lizenznachweise achtet und nur die Gebrauchtsoftwarelizenzen anerkennt, von denen auch eine transparente Rechtekette vorliegt. Trotz der Komplikationen wird Reiner Lange wieder auf Gebrauchtsoftware zurückgreifen: „Zum einen ist da der unbestrittene Preisvorteil. Zum anderen wissen wir ja nun, wie wichtig es ist, sich direkt beim Kauf neben wichtigen Lizenznachweisen die Offenlegung der Rechtekette vorlegen zu lassen“, erklärt der IT-Leiter: „Und wir haben nun einen zuverlässigen Händler an der Seite. Unser Kundenbetreuer bei PREO hat uns mit viel Fachkompetenz und Detailwissen gut beraten.“

Als der einzige führende Gebrauchtsoftwarehändler setzt PREO auf einen klaren, ISO-zertifizierten Übertragungsprozess. Nach einem umfassenden Clearing, bei dem die hausinterne Rechtsabteilung alle Vertragsdokumente prüft, gewährleistet PREO die für alle Parteien nötige Offenlegung der Rechtekette beim Kauf: Sowohl Käufer der gebrauchten Software als auch deren Hersteller können somit nachvollziehen, woher die entsprechenden Lizenzen kommen und an wen sie verkauft werden. Schließlich hat der Softwarehersteller als Urheber im Falle einer Auditierung das Recht den ordnungsgemäßen Lizenzgebrauch zu überprüfen.

Sicher mit Safe3-System: Darum ist PREO der sicherste Anbieter

Entscheidendes Argument für die Zusammenarbeit war und ist die Sicherheit, die PREO bietet. Das „Safe3-System“ garantiert erstens eine lückenlose Rechtekette aller bei PREO erworbenen Produkte. Zweitens halten PREO-Lizenzen jedem Audit stand, da die hausinterne Rechtsabteilung im Vorfeld sämtliche rechtlich geforderten Voraussetzungen für einen einwandfreien Transfer prüft. Und drittens sichert das „Safe3-System“ automatisch bis zu zehn Millionen Euro gegen jegliche Transfer-Fehler ab.

    Weiterführende Links für Sie: