MIT SICHERER
GEBRAUCHTSOFTWARE VERDIENEN
WIR NICHT NUR GELD, SONDERN
AUCH KUNDENVERTRAUEN.

Case Schüco International KG

Der Weg zu einer sicheren gebrauchte Softwareprodukte
Angesichts permanent ansteigender Kosten für Softwareprodukte entschloss sich Schüco, das bisherige IT-Ressourcenmanagement zu überdenken. Alternative Beschaffungsformen wurden evaluiert, die zum einen die Anforderungen des Unternehmens erfüllten und zum anderen wirtschaftlich sowie finanziell vertretbar waren. Zu diesen alternativen Beschaffungsformen zählten auch gebrauchte Softwarelizenzen.

Definition der Rahmenparameter
und Auswahl des Händlers
Um zu prüfen, ob der Kauf von gebrauchten Lizenzen rechtlich realisierbar ist, führte Schüco im ersten Schritt Gespräche mit auf Lizenzmanagement spezialisierten Juristen. Dabei standen die unterschiedlichen Geschäftsmodelle und Ansätze der möglichen Lieferanten im Vordergrund – insbesondere aber deren Einhalten rechtlicher und regulatorischer Vorgaben. Also: Wie die infrage kommenden Händler bei der Übertragung der Software vorgehen und welche Voraussetzungen das Unternehmen als Käufer der Lizenzen an den Prozess stellen muss. In der Folge definierte das Unternehmen eine juristisch abgesicherte Vorgehensweise für die aktive Beschaffung gebrauchter Lizenzen und deren Übertragung. Im Rahmen der Lieferantenauswahl entschied sich Schüco schließlich für die PREO Software AG.Gründe dafür waren besonders der offene Dialog, die transparenten Prozesse und Methoden und die gute Betreuung während der Evaluierungsphase, sowie während der gesamten Abwicklung“, so Wolfgang Berchem, Leiter IT der Schüco International KG.

Im Rahmen des Erstkaufs erwarb die Schüco International KG insgesamt 500 Microsoft Lizenzen (Office Pro Select), die PREO unmittelbar nach Beauftragung bereitstellte. Der Lizenz-Tranfer erfolgte dabei einem klaren, offengelegten und ISO-zertifizierten Übertragungsprozess.

Übertragung der Lizenzen
Bei der Übertragung lieferte PREO einen lückenlosen Nachweis über die Herkunft der eingekauften Lizenzen. Hierzu dienten die Vertragsdaten, die in Form einer „Rechtekette“ dargelegt wurden. PREO steuerte diesen Vorgang als Händler der gebrauchten Lizenzen in allen Schritten genau und bildete somit das Bindeglied zwischen dem Käufer und dem Verkäufer.

Die Finanziellen Vorteile
„Schüco hat durch das Beschaffen gebrauchter Lizenzen 30 Prozent der ursprünglich anfallenden Anschaffungskosten gespart“, so Wolfgang Berchem. Während das Unternehmen für die Beschaffung neuer Lizenzen maximal zwei Tagen benötigt, hatte sich der Erwerb der ersten gebrauchten Lizenzen auf fünf bis sechs Wochen verlängert. In dieser Zeit wurde jedes Detail geprüft und validiert. Da der aufwändige Beschaffungsprozess einschließlich sorgfältiger Prüfungen im rechtlichen und organisatorischen Bereich lediglich bei der Erstbeschaffung von gebrauchten Lizenzen anfiel, konnte dieser nunmehr reduziert werden und ist damit vergleichbar mit dem Einkaufsprozedere von neuen Lizenzen. Durch weitere Folgegeschäfte hat sich sowohl die absolute Summe, als auch die relative prozentuale Einsparung weiter zum Vorteil des Unternehmens verbessert. Schüco hat bis heute insgesamt knapp 1800 gebrauchte Lizenzen erworben und damit im Vergleich zur Neuanschaffung mehr als 150.000 Euro gespart.

Das Fazit
Das Beispiel Schüco zeigt, dass Anwenderunternehmen durch den Einsatz von Gebrauchtsoftware ihr IT-Budget nachhaltig entlasten können. Insbesondere in der strategischen Herangehensweise an das Thema liegt der Erfolg – und ein enormes Reservoir zur Optimierung der Kostenstrukturen für Anwender. Die zeitlichen Aufwendungen, die in der Initial- und Evaluierungsphase anfallen, werden bereits im Rahmen eines ersten Beschaffungsprojekts mehr als ausgeglichen. Skaleneffekte erlauben es, den Grad des wirtschaftlichen Vorteils weiter zu Gunsten der Anwender zu erhöhen.

Sicher mit Safe3-System: Darum ist PREO der sicherste Anbieter
Entscheidendes Argument für die Zusammenarbeit war und ist die Sicherheit, die PREO bietet. Das „Safe3-System“ garantiert erstens eine lückenlose Rechtekette aller bei PREO erworbenen Produkte. Zweitens halten PREO-Lizenzen jedem Audit stand, da die hausinterne Rechtsabteilung im Vorfeld sämtliche rechtlich geforderten Voraussetzungen für einen einwandfreien Transfer prüft. Und drittens sichert das „Safe3-System“ automatisch bis zu zehn Millionen Euro gegen jegliche Transfer-Fehler ab.

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