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Case Nehlsen AG

Nehlsen setzt auf gebrauchte Software von PREO
Zentralisierung, Umbau, Standardisierung – das ist in der IT fast immer mit hohen Kosten verbunden. Gebrauchte Softwarelizenzen, die für Umbau- und Standardisierungsprozesse beschafft werden müssen, können beim Softwarehersteller sehr teuer sein.

Die Nehlsen AG, die eine Harmonisierung ihrer Office-Anwendungen anstrebte, konnte die benötigten Lizenzen beim Hersteller gar nicht erst bekommen. Axel Plaßmeier, Leiter Systeme und Netze, wusste von der Möglichkeit Vorgänger-Releases gebraucht zu erwerben. Doch er und seine Vorgesetzten standen der alternativen Beschaffungsform zunächs noch verhalten gegenüber.

„Durch Medienberichte bestanden Vorurteile“, so Plaßmeier. Das Interesse aber blieb, gerade weil mit gebrauchter Software der finanzielle Rahmen eingehalten werden könnte. „Bei genauer Betrachtung aller Anbieter wurde deutlich, dass die PREO Software AG der bessere Partner für uns ist. Sie sind die einzigen, die eine transparente Lizenzübertragung gewährleisten“, so Plaßmeier.

Initialprojekt führte zu 265.000 Euro Einsparungen
Etwa 500 Arbeitsplätze wurden im ersten Projekt mit Microsoft Lizenzen von PREO ausgestattet. Dabei kaufte die Nehlsen AG unter anderem Windowsprodukte, diverse Applikationen, CALs und Server. Die Herkunft der Lizenzen wurde dabei komplett offengelegt: Ein Teil der Volumenlizenze stammte aus dem Enterprise Agreement der BenQ Mobile Insolvenz, ein anderer Teil waren OEM Lizenzen. „Die Mitarbeiter der PREO AG haben mich persönlich und sachlich überzeugt“, berichtet Plaßmeier. Doch die Ausgaben sanken nicht nur durch den Kauf der gebrauchten Software.

Zusätzlich wurden nicht mehr benötigte Lizenzen von der PREO Software AG in Zahlung genommen. Unter anderem konnte die Nehlsen AG Teile eines Select-Vertrages, OPEN und OEM Lizenzen an die PREO Software AG verkaufen. Die Einsparsumme lag damals insgesamt bei 265.000 Euro.

PREO Lizenztransfer besteht Hersteller Audit
Auch ein Audit, einer von Microsoft beauftragten internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, verlief positiv. Besonders befürwortete wurde das Vorgehen von PREO beim Lizenztransfer unter Offenlegung der Rechtekette, stellte Plaßmeier heraus: „Hier gibt es daher keine Probleme“. Die positive Audit-Erfahrung bekräftigte die Nehlsen AG in ihrer Entscheidung: „Ich hatte zu keiner Zeit Zweifel an dem Kauf der Lizenzen von PREO. Hierin bestätigte mich auch das Ergebnis des Audits“, so Plaßmeier.

Seit 10 Jahren auf sicherem Kurs mit PREO – über 6.000 Lizenzen – 450.000 Euro gespart
Nehlsen ist so überzeugt von der transparenten, reibungslosen Übertragung, dass PREO seit 2006 erster Ansprechpartner ist. Bis heute kann das Unternehmen mehr als finanzielle Vorteile erzielen. Steht der kostengünstige Ausbau der Standardisierung an, eine Erweiterungbeschaffung oder ein Update bestehender Releases, kauft Nehlsen jederzeit bedarfsgerecht ein: Egal, ob Software vom Hersteller noch angeboten wird oder nicht. Angefangen mit früheren Vorgänger-Releases wie Office 2003 bis zum aktuell eingesetzen Office und entsprechenden Server-Anwendungen setzt das Unternehmen konsequent auf PREO.

Allein das Initialprojekt führte zu 260.000 Euro Einsparungen. Bis heute hat Nehlsen insgesamt weit über 6.000 Lizenzen für knapp 650.000 Euro gekauft. Zum Vergleich: Neue Lizenzen hätten gut 1.100.000 Euro gekostet. Damit liegt die Ersparnis bei durchschnittlich 42 Prozent.

„Ich empfehle jedem Unternehmen die Effizienzen aus dem Software Remarketing zu nutzen“, sagt Plaßmeier und bestätigt die Vorteile beim Kauf gebrauchter Software – gerade wenn es um Standardisierungen, Ergänzungen und Harmonisierungen der Software-Landschaft geht.

Sicher mit Safe3-System: Darum ist PREO der sicherste Anbieter
Entscheidendes Argument für die Zusammenarbeit war und ist die Sicherheit, die PREO bietet. Das „Safe3-System“ garantiert erstens eine lückenlose Rechtekette aller bei PREO erworbenen Produkte. Zweitens halten PREO-Lizenzen jedem Audit stand, da die hausinterne Rechtsabteilung im Vorfeld sämtliche rechtlich geforderten Voraussetzungen für einen einwandfreien Transfer prüft. Und drittens sichert das „Safe3-System“ automatisch bis zu zehn Millionen Euro gegen jegliche Transfer-Fehler ab.

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