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Case Berliner Volksbank

Berliner Volksbank spart sechsstelligen Betrag mit gebrauchter Software
2.800 Microsoft Office Lizenzen – diese benötigte die Berliner Volksbank bei der Einführung einer zentralen Softwareverteilung. Das Institut hatte auf eine ältere Office Version standardisiert und stand nun vor der Alternative, das aktuelle Release zu erwerben und per Downgrade die benötigte Version zu nutzen oder genau das benötigte Release gebraucht einzukaufen. In dieser Situation war es der Berliner Volksbank deshalb besonders wichtig, die Budgetvorgaben nicht zu übersteigen. „Als bekannt wurde, dass unsere Bank 2.800 Lizenzen aus Volumenverträgen ankaufen will, erhielten wir diverse Angebote von Softwarehändlern. Darunter war auch die PREO Software AG“, so IT-Leiter Jörg Bauske.
Die verschiedenen Beschaffungsalternativen und Angebote wurden genau geprüft. Finanziell konnte das Angebot der PREO schnell überzeugen, doch es bestand zunächst Unsicherheit seitens des Geldinstituts hinsichtlich gebrauchter Software. „Anfangs war intern noch Aufklärungsarbeit zu leisten“, führt Bauske aus. Durch das transparente Übertragungsmodell konnte PREO als Berater und kompetenter Ansprechpartner überzeugen, so dass sich die Berliner Volksbank schließlich für das Angebot entschieden hat. „PREO hat uns vor, während und nach dem Transfer ausgezeichnet beraten“, berichtet Bauske von seinen positiven Erfahrungen.

An- und Verkauf von gebrauchter Software –
doppelt gespart
Als die Entscheidung gefallen war, wurden An- und Verkauf von gebrauchter Software optimal kombiniert. Die Berliner Volksbank erwarb 2.800 Microsoft Office XP Lizenzen von der PREO Software AG. Darunter befanden sich sowohl ein Enterprise Agreement, als auch diverse OPEN Lizenzen. Die Herkunft der Lizenzen wurde dabei lückenlos offengelegt: Das Enterprise Agreement stammte von einem der größten europäischen Stahlkonzerne, die OPEN Lizenzen von einem der top Nutzfahrzeughersteller. Durch das transparente Übertragungsmodell garantierte die PREO Software AG größtmögliche Sicherheit beim Erwerb der Software.
Die in der Berliner Volksbank überflüssig gewordenen Lizenzen konnten durch die Inzahlungnahme der PREO rekapitalisiert werden. So konnte die Bank ihre OEM-Lizenzen in liquide Mittel umwandeln und den Kauf der neuen Lizenzen aus Volumenverträgen noch günstiger gestalten.

Ein Modell für die Zukunft:
Einsparungen von 750.000 Euro
Durch die Kombination aus dem Kauf gebrauchter Software und dem Verkauf von nicht mehr benötigten Lizenzen konnte die Berliner Volksbank insgesamt 750.000 Euro im Vergleich zu anderen Beschaffungsmodellen einsparen. Der finanzielle Vorteil und der reibungslose Ablauf der Lizenzübertragung überzeugten auf ganzer Linie: „Wenn wir noch einmal vor der Entscheidung stünden, gebrauchte Software zu kaufen, würden wir es wieder tun“, bekräftigt IT-Leiter Bauske. „Die Sparpotenziale bei der Kombination aus dem Einkauf von gebrauchter Software und der Reka- pitalisierung ungenutzter Software sind immens.“

Maximale Transparenz für größtmögliche Sicherheit
Oberstes Prinzip ist für die PREO Software AG die Transparenz bei der Lizenzübertragung: PREO bietet als einziger führender Software Remarketer einen klaren, ISO-zertifizierten Übertragungsprozess. Dieser gewährleistet, dass alle beteiligten Parteien – also sowohl Käufer und Verkäufer der gebrauchten Software – nachvollziehen können, woher die entsprechenden Lizenzen kommen und an wen sie verkauft werden. Durch die Offenlegung der Rechtekette garantiert PREO die größtmögliche Rechtssicherheit für Käufer und Verkäufer. Als Grund für die Wahl von PREO geben unsere Kunden regelmäßig sowohl die hohe Rechtssicherheit unseres Modells als auch unsere umfangreichen Beratungsleistungen an. Die konstant steigende Nachfrage in den letzten Jahren zeigt: Die PREO Software AG gewährleistet mit ihrem transparenten Übertragungsmodell neben hohen Einsparungen, Sicherheit und Qualität beim Handel mit gebrauchten Software-Lizenzen.

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