Transparenz, die überzeugt: Die Nehlsen AG entscheidet sich für gebrauchte Software von preo
Zentralisierung, Umbau, Standardisierung – dies ist in der IT fast immer mit hohen Kosten verbunden. Softwarelizenzen, die für Umbau- und Standardisierungsprozesse beschafft werden müssen, können beim Softwarehersteller sehr teuer sein. Die Nehlsen AG, die eine Harmonisierung auf Office 2003 anstrebte, stand vor der Situation, dass die benötigten Lizenzen beim Hersteller nicht mehr erhältlich waren. Axel Plaßmeier, Leiter Systeme und Netze, wusste zwar, dass es die Möglichkeit gab, diese älteren Lizenzen gebraucht zu erwerben, doch er und seine Vorgesetzten standen dieser alternativen Beschaffungsform kritisch gegenüber. „Durch die Berichterstattung in den Medien bestanden Vorurteile“, so Plaßmeier. Doch das Interesse blieb bestehen, gerade da auf diesem Wege der finanzielle Rahmen nicht überschritten werden müsste und Kosten eingespart werden könnten. Aufgrund der überwiegenden Vorteile wurden die Angebote der Gebrauchtsoftware-Händler genauer geprüft. „Bei genauer Betrachtung aller Anbieter wurde deutlich, dass die preo Software AG der bessere Partner für uns ist. Sie sind die einzigen, die eine transparente Lizenzübertragung gewährleisten“, so Plaßmeier.
Initialprojekt führte zu 265.000 Euro Einsparungen
Etwa 500 Arbeitsplätze wurden in einem ersten Projekt mit Microsoft Lizenzen von der preo Software AG ausgestattet. Dabei kaufte die Nehlsen AG unter anderem Windowsprodukte, diverse 2003er Applikationen, CALs und Server. Die Herkunft der Lizenzen wurde dabei komplett offen gelegt: Ein Teil der Lizenzen aus Volumenverträgen stammte aus dem Enterprise Agreement der BenQ Mobile Insolvenz, ein anderer Teil waren OEM Lizenzen. „Die Mitarbeiter der preo AG haben mich persönlich und sachlich überzeugt“, berichtet Plaßmeier.
Doch nicht nur durch den Kauf der gebrauchten Software sanken die Ausgaben. Zusätzlich wurden nicht mehr benötigte Lizenzen von der preo Software AG in Zahlung genommen. Die Lizenz-Rekapitalisierung schaffte zusätzliches Sparpotenzial. Unter anderem konnte die Nehlsen AG Exchange 2003 Server, CALs, Windows Betriebssysteme und Office 2003 Std. in unterschiedlichen Lizenzformen (Teile eines Selectvertrages, OPEN und OEM Lizenzen) an die preo Software AG verkaufen. Insgesamt wurden rund 265.000 Euro eingespart, dies entspricht etwa 500 Euro pro Arbeitsplatz.
preo Lizenztransfer besteht Hersteller Audit
Auch ein Audit der KPMG, einer von Microsoft beauftragten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, verlief völlig problemlos. Der KPMG-Prüfungsleiter äußerte sich vor allem positiv hinsichtlich des preo Vorgehens beim transparenten Lizenztransfer: „Hier gibt es daher keine Probleme.“
Die Nehlsen AG wurde mit dem Audit zusätzlich in ihrer Entscheidung bekräftigt. „Ich hatte zu keiner Zeit Zweifel an dem Kauf der Lizenzen von preo. Hierin bestätigte mich auch das Ergebnis des Audits“, so Plaßmeier.
Die Zukunft gehört gebrauchter Software
Die Softwarebeschaffung bei Nehlsen wird zukünftig vorrangig durch gebrauchte Software geprägt sein. Das Unternehmen ist so überzeugt von der transparenten, reibungslosen Übertragung, dass preo in Zukunft der erste Ansprechpartner sein wird. So können mehr als finanzielle Vorteile erzielt werden, es kann bedarfsgerecht genau die Software eingekauft werden, die benötigt wird; egal, ob diese vom Hersteller noch angeboten wird oder nicht. „Ich empfehle jedem Unternehmen die Effizienzen aus dem Software Remarketing zu nutzen“, sagt Plaßmeier und bestätigt die Vorteile des Software Remarketings und des Einkaufs von gebrauchter Software – gerade wenn es um Standardisierungen, Ergänzungen und Harmonisierungen der Software-Landschaft geht.
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