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Aus der IT-Praxis: Standardisierung mit gebrauchter Software 


Einheitliche Softwareversionen bringen für Unternehmen viele Vorteile: Neben der Vereinfachung des Informationsaustausches, vor allem die Reduzierung von Administrations- und Schulungsaufwand. Im Ergebnis: Kostenersparnis bis 70 Prozent. 

Gebrauchte Software bietet einen einfachen Weg eine „Patchwork“-Lizenzierung mit unterschiedlichen Software-Versionen aufzulösen. Endet beispielsweise der  Extended-Support eines Softwareproduktes, wie am 12. Juli diesen Jahres für Microsoft Office XP, können Unternehmen durch den Kauf gebrauchter Software kostengünstig eine neue standardisierte Office-Umgebung aufbauen:

·         Office 2003 bildet die günstigste Office Lizenzierungsvariante. Zudem entfällt eine Schulung, da die Programm-Oberfläche der von Office XP stark ähnelt. Die Produkte sind in großen Stückzahlen gebraucht erhältlich.

·         Office 2007, die letzte Office Version, ist als gebrauchte Lizenz ebenfalls in großen Stückzahlen erhältlich. Die Unterschiede zu Office 2010 sind relativ gering und für viele Unternehmen bietet das Release eine gute Basis zur kostengünstigen Standardisierung.

·         Office 2010 kommt zunehmend gebraucht in den Markt und kann zu einem Preisvorteil von ca. 30 Prozent in allen Varianten als Gebrauchtsoftware bei preo erworben werden.

Neben Office bietet vor allem die Server Standardisierung große Einsparpotentiale. Werden Server virtualisiert, stehen 2003 und 2008 Server als gebrauchte Versionen günstig zur Verfügung.


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