23.01.2009

Wettbewerbsvorteile nicht nur durch Kosteneinsparungen

Zu intransparent und oft in Vergessenheit geraten: Der Softwareausstattung wird in vielen Instituten kaum Aufmerksamkeit geschenkt, berichtet die Sparkassen Zeitung. Dabei weist diese Kostengruppe im IT-Bereich die größten Steigerungen auf. Die Sparkassen Zeitung klärt auf: In einem kleinen Exkurs wird der richtige Umgang mit Software erklärt.

Die Basis dabei ist eine „saubere Software-Inventur“. Die Software sollte in Anwendungsbereiche und Einsatznotwendigkeiten klassifiziert werden. Nur so können dann die vier Zyklen einer Softwarelösung optimal begleitet werden.

1.    Entscheidungsfindung. Anforderungen an die neue Software müssen klar definiert werden. So kann entschieden werden, ob gekauft, gemietet oder geleast wird. Auch eine Auftragsvergabe an einen externen Dienstleister kann erfolgen. Die preo Software AG ist hier ein kompetenter Partner; neben den „altbekannten“ Möglichkeiten bietet preo die kostengünstige Variante des Kaufs von gebrauchten Softwarelizenzen.

2.    Inbetriebnahme. Meist durch ein IT-Projekt begleitet wird die neue Software eingeführt und in Betrieb genommen. Durch die Einsparungen, die beispielsweise durch den Kauf gebrauchter Lizenzen entstanden sind, können IT-Projekte refinanziert werden.

3.    Wartung und Pflege. Software muss gewartet werden, um weiterhin einwandfrei zu laufen und die Qualität der Anwendung zu wahren. Auch für einen möglichen Weiterverkauf ist es wichtig, die Software auf dem neusten Stand zu halten.

4.    Ersatz oder Außerbetriebnahme. Hier muss festgestellt werden, dass durch die Außerbetriebnahme einer Software der laufende Betrieb nicht beeinträchtigt wird. Da sich die Software naturgemäß nicht „abgenutzt“ hat, ist auf jeden Fall ein Weiterverkauf zu prüfen. Auch im Software-Remarketing ist preo ein kompetenter Partner und bietet die Möglichkeit, die nicht mehr benötigte Software in bare Münze umzuwandeln.

Durch die Auseinandersetzung mit Softwarelösungen können Kosten eingespart und Geschäftsprozesse optimiert werden. Dies ist ein klarer Wettbewerbsvorteil. Die Möglichkeiten des An- und Verkaufs von gebrauchter Software werden dabei immer wichtiger – die Sparkassen-Finanzgruppe hat sich bereits für eine Partnerschaft mit der preo Software AG entschieden.

 

Quelle: Die Sparkassen Zeitung, Ausgabe vom 23.1.09



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