
Microsoft habe wiederholt Kunden angeschrieben und Übertragungen gebrauchter Software im Nachhinein in Frage gestellt, berichtet IT-Business. Boris Vöge, Vorstand der preo Software AG, ärgert sich über dieses Verhalten: „Gerade Microsoft verlangt permanent und lautstark nach transparenten Lizenzübertragungen. preo legt die Rechteketten immer komplett offen und informiert die Hersteller über die Transfer-Details. Dies nutzt Microsoft jedoch zunehmend aus, um den Übertragungsprozess nachhaltig zu stören.“
Auf diese Störung reagierte die preo Software AG im Herbst 2009 mit einer Klage. Dieser wurde stattgegeben: In Zukunft ist dem Softwarekonzern das Verschicken der verunsichernden Schreiben untersagt.
Vöge freut sich über die Entscheidung des Landgerichts Hamburgs: „Endlich ein Urteil, dass die Rechte der Anwender stärkt.“ Er geht davon aus, dass die richterliche Entscheidung nun die Basis für reibungslose Lizenztransfers bilde.
Den kompletten Beitrag finden Sie unter folgendem Link: IT-Business
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News und Facts zu preo und zum Thema Software Remarketing:
Hamburg, 6. Oktober 2011. Das Landgericht Hamburg hat eine Einstweilige Verfügung gegen Microsoft erlassen. Dem Antrag der preo Software AG wurde am 30.09.2011 stattgegeben. Vorausgegangen war dem...