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29.05.2009

Die Sparkassen Zeitung: „Software gebraucht gekauft“

Dank gebrauchter Software mehr Geld in der Kasse? Genau! Die Kyffhäusersparkasse macht es vor: Mit dem Kauf gebrauchter Office-2003-Lizenzen von der preo Software AG, dem Projektpartner für gebrauchte Software des Deutschen Sparkassen und Giroverbands, konnte sie rund ein Drittel gegenüber des Preises für Neuware einsparen.

Ein nachhaltiges Sachkostenmanagement ist seit Jahren eine zentrale Herausforderung für Sparkassen. Gerade der Kostenfaktor IT wächst immer mehr, berichtet die Sparkassen Zeitung. Deshalb macht es Sinn, sich alternative Beschaffungsformen genauer anzusehen: Software-Remarketing und der Kauf von gebrauchter Software können IT-Budgets deutlich entlasten. Gebrauchte Lizenzen sind bis zu 50% günstiger als neue, Software-Remarketing ermöglicht es, ungenutzte Lizenzen durch Verkauf wieder in liquide Mittel umzuwandeln. Das Potenzial ist groß, viele Institute verfügen über ungenutzte Lizenzen.

Beim Kauf ist neben dem Einsparpotenzial auch die Verfügbarkeit von älteren Softwareversionen von Vorteil. „Die Standardisierung auf eine Softwaregeneration ist für uns ein entscheidender Parameter“, so Sandra Böttcher von der Kyffhäusersparkasse. Hier konnten die gebrauchten Lizenzen die Kosten um ein Drittel senken – ohne Qualitätsverlust, da sich Software nicht abnutzt. „Die Abwicklung verlief reibungslos und unbürokratisch“, freut sich Böttcher. „Innerhalb kürzester Zeit haben wir alle benötigten Dokumente und Unterlagen erhalten.“

Quelle: Die Sparkassen Zeitung, Nr. 22 vom 29. Mai 2009



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