
Das haben bereits einige Schweizer Unternehmen für sich entdeckt: So konnte beispielsweise ein Schweizer Bankhaus 390.000 Franken beim Kauf von Windows- und Microsoft-Produkten sparen. Neben dem günstigeren Einkauf können Firmen auch ausgediente Programme verkaufen. Software-Hersteller versuchen den Handel durch Abschreckung und Einschüchterung zu verhindern, doch unter gewissen Bedingungen ist eine Übertragung durchaus möglich. Computerworld weist darauf hin, dass eine lückenlose Rechtekette von großer Bedeutung ist. Auch Boris Vöge, Vorstand vom Gebraucht-Software-Händler preo, betont: „Der Käufer hat ein Interesse, die Lizenzherkunft über die Rechtekette nachweisen zu können, um sich nicht der Gefahr des Einsatzes von Raubkopien auszusetzen.“ Laut Vöge ist Transparenz das A und O des Handels.
Den kmpletten Beitrag finden Sie unter folgendem Link: Computerworld
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