
Viele Unternehmen, Behörden und Institute sehen ihre Software inzwischen als Anlagewert, den sie auch weiterveräußern können. „Der Verkauf nicht mehr genutzter Lizenzen bringt Geld in knappe IT-Kassen, der Einsatz von gebrauchten Lizenzen – anstelle von Neuware – schafft Preisvorteile von bis zu 50 Prozent“, berichtet Boris Vöge, Vorstand der preo Software AG. Seiner Meinung nach sind die Aussagen der Softwarehersteller, dass der Handel „möglicherweise unrechtmäßig“ sei, nur Einschüchterungsversuche. „Fähige Rechtsberater und -abteilungen kennen die aktuelle Rechtsprechung und sind in der Lage, transparente Softwareübertragungsprozesse zu erkennen und gemeinsam mit Gebrauchtsoftware-Händlern ihres Vertrauens umzusetzen“, so Vöge.
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