
Laut einer neuen Studie des Marktforschungsunternehmens Forrester, die im Auftrag des EHI Retail Institute durchgeführt wurde, unterliegt Software viel zu starken Beschränkungen, gegen die sich die Unternehmen wehren sollten. Business & IT und die Schwesterzeitschrift Computer Reseller News berichten, dass laut des Marktforschungsunternehmens kein Vermögenswert so belastenden Beschränkungen unterliege wie Unternehmenssoftware. Den Handel mit Gebraucht-Software, den unter anderen die preo Software AG betreibt, bewertet Forrester als positive Entwicklung, da so die Liberalisierung des Marktes vorangetrieben werde. Zentrales Motiv für die gebrauchte Software sind dabei nach wie vor die Kostenvorteile. „Weitere wichtige Gründe seien die Unabhängigkeit von den Herstellern sowie die Stabilität der Anwendungen: Während die Hersteller Unternehmen zum Einsatz der aktuellsten Programmversion drängten, biete einzig der Gebrauchtmarkt die Möglichkeit, weiterhin die Kosten sparenden und bewährten, älteren Versionen einzusetzen“, berichten die Fachzeitschriften. Das Problem der alternativen Beschaffungsmöglichkeit sei der Bekanntheitsgrad; in vielen Branchen ist der Handel mit Lizenzen noch völlig unbekannt.
Den kompletten Beitrag finden Sie unter folgendem Link: Computer Reseller News
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