
„Dinge, die zu billig sind, um wahr zu sein - die sind auch nicht wahr“, meint Peter Schmitz vom Computermagazin c't. Auch für gebrauchte Software gibt es Marktpreise. Einsparungen von 30 bis 50 Prozent im Vergleich zum Neupreis sind jedoch, wie bei der preo Software AG, durchaus möglich.
Auch der Deutschlandfunk weiß, dass der Handel mit gebrauchten Lizenzen grundsätzlich erlaubt ist. Doch es gibt Tücken, beschreibt Schmitz: „Da muss man sich registrieren und die Software fängt erst an zu laufen, wenn sie auf einen ganz bestimmten Namen und einen ganz bestimmten Rechner zugeschnitten ist. So etwas weiter zu verkaufen ergibt dann schlichtweg keinen Sinn.“ Dabei können Hersteller die Aktivierung durchaus auf einen neuen Nutzer übertragen, wenn man weiß wie – dabei unterstützen Händler wie preo.
Eine transparente Übertragung, bei der der Hersteller oft einbezogen wird und die vollständige Rechtekette offen liegt, macht es möglich – der Traum von günstiger Software kann mit dem richtigen Know-How eben doch wahr werden.
Quelle: Deutschlandfunk
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