
Gebrauchte Software bietet einen einfachen Weg eine „Patchwork“-Lizenzierung mit unterschiedlichen Software-Versionen aufzulösen. Endet beispielsweise der Mainstream-Support eines Softwareproduktes, wie im Juli diesen Jahres für Microsoft Office 2000, können Unternehmen durch den Kauf gebrauchter Software kostengünstig eine neue standardisierte Office-Umgebung aufbauen:
· Office XP und 2003 bilden die günstigste Office Lizenzierungsvariante. Zudem entfällt eine Schulung, da die Programm-Oberfläche der von Office 2000 stark ähnelt. Beide Versionen sind in großen Stückzahlen gebraucht erhältlich.
· Office 2007, die (noch) aktuelle Office Version, ist als gebrauchte Lizenz zunehmend in größeren Stückzahlen verfügbar.
· Office 2010 heute schon „gebraucht“ kaufen, wie dies zu einem Preisvorteil von ca. 30 Prozent möglich ist erfahren Sie bei preo.
Neben Office bietet vor allem die Server Standardisierung große Einsparpotentiale. Werden Server virtualisiert, stehen 2003 und 2008 Server als gebrauchte Versionen günstig zur Verfügung.
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